Jeden Montag ein Gedanke. Mal über den Glauben, mal über den Alltag, mal lang, mal kurz. Was immer gerade dran ist. Manchmal geht es um eine Stelle aus der Bibel, manchmal um eine Kleinigkeit aus der Woche davor, die mehr zu sagen hat, als sie auf den ersten Blick vermuten lässt.
Die Montagsgedanken begleiten Wunderpunkt seit vielen Jahren. Die ersten hundert davon gibt es inzwischen auch als Buch, liebevoll gestaltet und zum Immer-wieder-Aufschlagen gemacht. Online bleibt alles, was es bisher gab, und jede Woche kommt ein neuer dazu.
Komm herab, o Heil’ger Geist
Die Pfingstsequenz ist, wenn ich mich entscheiden müsste, mein Lieblingsgebet.
Die Fülle der Bilder, die Tiefe der Sätze berühren mich immer wieder. Am liebsten würde ich hier auf jeden Vers eingehen… Aber einer passt auch gerade zum Wetter:
In der Unrast schenkst du Ruh,
hauchst in Hitze Kühlung zu,
spendest Trost in Leid und Tod.
Und es gibt ein paar, wie ich finde, sehr schön vertonte Versionen. Einige davon haben wir früher mal, liebe grüße an Martin an dieser Stelle, mit einer Band zu Firmungen gespielt.
Die Verbindung aus Musik, Text und das selbst spielen, hat mich teils noch Tage danach bewegt. Vielleicht auch weil der Heilige Geist mich selbst bewegt hat.
#wunderpunkt #montagsgedanke #pfingsten
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Vögel retten
Am Freitag haben wir Vögel gerettet.
Ein Tier hatte den Schrank, in dessen Schublade Rotkehlchen genistet haben, umgekippt. Und da lag diese Schublade mit den sieben kleinen Vögeln ohne Federn: Schutzlos, kalt, der Welt ausgeliefert.
Und ich war überfordert. Was soll ich da tun?
Kurz reingeschaut…und ganz leicht bewegten sie sich. Kurz das Internet befragt, eine Wildvogel Website durchgeschaut: Okay. Die brauchen Wärme, sonst sterben sie.
Umgeschaut, ob irgendwo die Eltern sind. Keine Spur von ihnen. In der Zwischenzeit telefoniert, nachgefragt. Zurück zur Wärme. Anpusten ist erlaubt, sofern man nicht erkältet ist. Bin ich erkältet? Ne bin ich nicht.
Den Ofen auf 30°C aufwärmen und sie reinpacken? Keine gute Idee, die können wohl austrocknen. Also Wärmflasche, Handtuch, Hände und Pusten.
Und warten, dass Caro nach Hause kommt, damit wir Sie zu einer Auffangstation bringen können. Was eine zweischneidige Entscheidung ist, denn vielleicht wäre eine Rückführung möglich. Die Auffangstationsexpertin ist auch zwiegespalten. Fragliche Überforderung meinerseits und dann wird mir die Entscheidung abgenommen.
Wir sollen die Vögel, von denen sechs mittlerweile wieder leicht rosa und nicht mehr blau sind, nach Remscheid bringen.
Denn bei einem Katzenkontakt brauchen sie wohl Medizin. In Remscheid abgegeben.
Letzte Nachricht: Eins hat es nicht geschafft. Die ersten Vögel essen wieder etwas.
Vögel gerettet?
#wunderpunkt #montagsgedanke #vögel
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Gerne nicht
Über diese zwei Worte bin ich letztens bei Insta gestolpert. Gerne ist leicht gesagt, manchmal auch so gemeint. Aber gerne nicht, das sagt sich schwer.
Dabei zeigen diese beiden Worte Grenzen auf, ohne unfreundlich zu sein. Man könnte fast schon sagen, das sind gute Grenzen.
Und diese scheinen mir hilfreich.
Und manchmal glaube ich, dass auch Gott zu Ideen, Gedanken und Plänen von mir sagt: Gerne nicht. Überlege es dir nochmal.
Und auch das ist dann eine gute Grenze.
#wunderpunkt #montagsgedanke #grenzen
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Zeit neu sortiert
An manchen Tagen habe ich den Eindruck, ich habe richtig viel Zeit verloren.
Wenn mir etwas zu lange dauert, oder ich für etwas zu lange gebraucht habe.
Wenn ich das Gefühl habe, dass etwas Zeitverschwendung gewesen sein könnte, oder ich überhaupt sehr viel Zeit in einer Aufgabe verwendet habe.
Wo ist dann die Zeit hin? Habe ich sie verloren?
Und dann fällt mir in solchen Momenten immer folgende Situation aus der Serie The Chosen ein, als Philippus zu Matthäus sagt:
„Du hast keine Zeit verloren, sie wurde nur neu sortiert.“ (Staffel 2, Folge 2)
Das tröstet mich oft, und noch öfter macht es mich gelassener.
#wunderpunkt #montagsgedanke #zeit
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Wohin
lässt du dich treiben? – wirst du getrieben?
wie ein Treibholz.
Treibst du durch das Meer? – Wirst du an den Strand angetrieben?
Und bist einfach da.
Unbeachtet
Von den großen Wellen – inmitten all des anderen Treibguts
zwischen Wasser Muscheln, Sand, Steinen und der Welt.
Wovon
lässt du dich treiben ? – wirst du getrieben?
rastlos, pausenlos, ausruhend, wohltuend.
In deinem Sein, – In dieser Welt,
Beachtet – unbeachtet.
hier.
Wozu
lässt du dich treiben? – wirst du getrieben?
Entscheidest du?
Hast du die Wahl?
Für das
Wohin
Wovon
Wozu?
#wunderpunkt #montagsgedanke #treiben
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Machtlosigkeit
Ein etwa fünfjähriger Junge wirft ein Handy in den Gulli. Das klingt genauso absurd, wie es war.
Vor einiger Zeit war ich mit dem Auto unterwegs. An einer Ampel wartete ich. Währenddessen nahm ich zwei Jungs auf dem Gehweg wahr. Der eine lief dem anderen hinterher. Ich hatte den Eindruck, sie würden Fangen spielen. Aber weit gefehlt. Einer lief mit einem Handy in der Hand vor dem anderen weg. Immer schneller in Richtung Straßenecke, bückte sich und warf mit Schwung das Handy in den Gulli.
Und ich?
Ich rief noch, trotz verschlossener Scheiben, sehr laut: „Nein, mach das nicht!“
Aber ich konnte nichts ändern. Die ganze Autofahrt und auch jetzt noch, viele Monate danach, muss ich immer wieder an diese Situation denken.
Und manchmal frage ich mich … ob Gott wohl auch manchmal machtlos der Freiheit zuliebe ruft: Nein, mach das nicht!
#wunderpunkt #montagsgedanke #machtlos
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Aufhören heißt nicht aufzugeben
Letztens wollte ich unsere Gartenbank gemeinsam mit Caro wieder zusammenbauen.
Währenddessen ist uns aufgefallen, dass wir zu kurze Schrauben gekauft haben.
Es war 20.10 Uhr und daher gab es keine Möglichkeit, es zu ändern.
So verblieb nur: Aufzuhören. Das fiel uns nicht so leicht wie gedacht.
Überhaupt habe ich den Eindruck, dass Aufhören vielen Menschen nicht so leichtfällt.
Denn hinter dem Aufhören lauert das Aufgeben, behaupten zumindest einige.
Ich hingegen sehe das ganz anders.
Aufhören schützt. Es schützt vor Überforderung, überflüssiger Wiederholung, „Auflösung“, und schafft Freiheit für Neues oder Anderes. Und manchmal lehrt sie auch Geduld. Wie bei der Bank.
#wunderpunkt #montagsgedanke #aufhören
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Fühlst du dich erlöst?
„Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Johannes 3,16)
Kannst du das glauben?
Manchmal, selten, kann auch ich das nicht glauben. Weder dass ich erlöst bin noch dass mir durch Jesu Tod und Auferstehung die Tür zum ewigen Leben offensteht.
Und dann gibt es da Ostern. Jedes Jahr Ostern. Mehr als nur eine Erinnerung an ein Ereignis. Mehr als eine Idee. Sondern eine lebensverändernde Wirklichkeit.
Und manchmal, öfter, glaube ich das. Und fühle mich dadurch auch erlöst.
Frohe und gesegnete Ostern!
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In der letzten Folge unseres Podcasts Löwen und Lämmer haben Tobias, Matthäus und ich über Erlösung gesprochen. Die Folge findest du überall, wo es Podcasts gibt.
#wunderpunkt #montagsgedanke #erlösung #löwenundlämmer #ostern
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Frische Luft
Wenn man lange mit Menschen in einem Raum zusammensitzt, wird die Luft irgendwann stickig. Das kennt man aus der Schule, der Arbeit und dem überfüllten Zug danach.
Dicke Luft überall. Auch im Miteinander.
Und wir vergessen immer wieder einfach mal ein Fenster aufzumachen. Pause machen. Energie tanken. Erkennen, dass wir nur in einem kleinen Raum sind und draußen unglaublich viel frische Luft ist.
Aber wenn man erstmal ʼne Weile drin ist, fällt einem das gar nicht auf. Wie die Konzentration sinkt, man nicht mehr klar denkt und erschöpft wird. Und erst wenn man kurz draußen war und wiederkommt, sagt man:
„Boah ist hier schlechte Luft, ist es ok wenn ich das Fenster aufmache?“
Gibt es CO₂-Messer auch für Gespräche?
Wenn nicht, wird es höchste Zeit.
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Danke Sophie für diesen Montagsgedanke!
#wunderpunkt #montagsgedanke #luft
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Aua
Schmerzen sind belastend.
Schmerzen sind unangenehm.
Schmerzen sind allgegenwärtig.
Wenn mir etwas weh tut verzerrt sich mein Gesicht. Andere sagen dann „Gute Besserung!“ oder fragen „Kann ich dir was Gutes tun?“, weil sie mir wünschen, dass es so schnell wie möglich vorbei ist.
Ich wünsche mir das auch.
Wenn etwas Schlimmes passiert, dann tut das auch weh, aber anders. Es gibt viele Beschreibungen für diesen Schmerz: „Brustkorb zugeschnürt“, „Stein im Magen“, „Herz zerspringt“, …
Auch hier soll es bitte schnell vorbei gehen.
Schmerzen begleiten uns das ganze Leben, wie ein treuer Hund. Und sie kommen immer wieder, egal wie viele Stöckchen man wirft.
Manche Schmerzen sucht man sich aus, andere nicht.
Manchmal ist es von Vorteil den schmerzhaften Weg zu gehen, statt des leichten, weil am Ende ein wunderschöner Ausblick vom Gipfel wartet.
Es ist ein bitteres Gewürz, das zeigt wie süß Zucker eigentlich ist.
Und eins haben sie alle gemeinsam: Schmerzen sind vergänglich.
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Danke an Sophie für diesen Montagsgedanken!
#wunderpunkt #montagsgedanke #aua #schmerz
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Nichtmals der Grabstein bleibt
Friedhof, ein Sonnentag, ein Spaziergang.
Da liegen sie: Steine.
Nicht zwei, fünf, sondern viele Steine.
Mit Namen, Daten, Sätze, Gedanken.
Grabsteine.
Hinweise der Erinnerung.
Hingeworfen, zerstört, liegengelassen
Vergessen.
Schröder, Hörster, August Killing.
Namen, Daten, Sätze, Gedanken.
Erinnerungen.
Nicht einmal das bleibt.
Hier.
Aber dort,
Irgendwo,
ewig.
Ohne Steine.
bleiben
wir.
#wunderpunkt #montagsgedanke #ewigkeit
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Leerzeichen
Das häufigste Zeichen in der Bibel ist das Leerzeichen.
Das finde ich schon beeindruckend.
Nicht die Zeichen an sich, sondern das, was dazwischensteht, kommt am häufigsten vor.
Das Dazwischen, lateinisch inter-esse, das Leerzeichen ist gleichzeitig am unscheinbarsten.
Wie schön ist es, dass wir diese Zwischenleere auch Leere sein lassen dürfen: manchmal sagt uns ein Bibelvers auch nichts; oder manchmal dürfen wir diese Leere auch mit unseren Gedanken füllen.
Für mich heißt das in besonderer Weise: Wir sind herausgefordert und aufgefordert die Bibel auch in unser Leben zu übersetzen. Noch mehr deutlich zu machen: Es ist Gottes Wort in Menschen Wort. Es kommt auch drauf an, was da zwischen den Zeilen und Worten steht, wovon wir uns noch heute berühren lassen.
Zusatzinfo 1: Das Leerzeichen ist in den meisten modernen Büchern in europäischen Sprachen das häufigste Zeichen.
Zusatzinfo 2: Wie viele Einsen und Nullen es braucht, um die Bibel nachzuschreiben, findet ihr in unserem Reel von letzter Woche.
#wunderpunkt #montagsgedanke #leerzeichen
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Maßlos
Manchmal habe ich den Eindruck, wir leben in einer Zeit der Maßlosigkeit.
Wir haben das Maß verloren. Es gibt immer weniger Orientierungspunkte, an denen Menschen sich festhalten können oder wollen – und oft ist es einfach nie genug. Immer besser, weiter, größer. Wie früher. Wie gestern. Nur nicht wie jetzt.
Auch ich merke dabei, wie leicht man in eine maßlose „Dunkelheitsstimmung“ geraten kann. Paulus schreibt dagegen:
„Ich sage das nicht, weil ich Mangel leide; denn ich habe gelernt, mich in jeder Lage zurechtzufinden: Ich weiß Entbehrungen zu ertragen, ich kann im Überfluss leben. In jedes und alles bin ich eingeweiht: in Sattsein und Hungern, Überfluss und Entbehrung. Alles vermag ich durch den, der mich stärkt.“ (Phil 4,11 – 13)
Vielleicht ist das Gegenstück zur Maßlosigkeit nicht weniger, sondern bewusster. Nicht der Zwang, immer mehr zu wollen, sondern das Vertrauen, dass genug schon längst da ist.
#wunderpunkt #montagsgedanke #maßlos
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Klarkommen
Am vergangenen Donnerstag endete die Gruppentherapie, zu der ich jetzt fast ein Jahr jede Woche hingehen durfte.
Dieses Ende war und ist für mich immer noch kein gutes Gefühl.
In vielen Dingen komme ich sehr gut mit Aufhören klar. Aber in manchen gar nicht, so auch hier.
Ich fühle mich noch nicht bereit dafür, ohne jeden Donnerstag eine Einstiegsrunde, Themen, „was sagt die Gruppe“, Pause, Themen, Abschlussrunde zu haben. Das und die Menschen dort waren für mich ein wöchentlicher Ankerpunkt, an dem ich mich festgehalten habe und festhalten konnte.
Und jetzt ist es erstmal vorbei, auch wenn dieses Jetzt alles andere als überraschend kam.
Jetzt soll ich also ohne klarkommen. Und ich weiß nicht, ob ich das gut kann.
Was mache ich nun daraus? Vielleicht schreibe ich jeden Donnerstag zwischen 11.30 Uhr und 13.20 Uhr einen Text.
Vielleicht mache ich einen Instaaccount mit meinen Gedanken, Fragen, Dunkelheiten. Quasi Selbsthilfegruppe als Community … vielleicht einen Podcast.
Irgendwas, nicht um von meinen Gefühlen und Themen abzulenken,
sondern um weiterhin ein kleines bisschen besser mit diesen klarzukommen.
#wunderpunkt #montagsgedanke #klarkommen
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Wie spät bist du dran?
Wie spät ist es?
Seltsame Frage dachte ich letztens. Spät im Vergleich zu was?
Das hat was von: so und so viel Zeit ist bereits vergangen oder „ich bin ein bisschen spät dran“.
Und dann dachte ich an: Wie spät bist du dran?
An was? Im Vergleich zum wem? Zu spät? Oder zu früh? Und wie sehr binden wir unsere Lebenshandlungen an die Zeit? Während für Gott „tausend Jahre wie ein Tag sind“ (2. Petrus 3,8)
Wie spät ist es in deinem Leben?
#wunderpunkt #montagsgedanke #zeit #leben
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Wo gibt es Orte ohne Handy in deinem Leben?
Das habe ich mich heute gefragt. So ganz grundsätzlich ohne Handy, also nicht einmal draufschauen, auch nicht auf die Uhrzeit.
Eure Antworten auf diese Frage würden mich sehr interessieren. Teilt sie doch in den Kommentaren.
Ich bin erstaunt, wie wenige es bei mir sind.
Unter der Dusche, vor dem Spiegel beim Zähneputzen, Schlafend im Bett (Gott sei Dank), die Spaziergangrunde mit Simba unserem Hund, in der Kirche beim Gottesdienst, im Garten sowie beim Gartentor meines Nachbarn, Fahrradstrecken, die ich kenne, im Gruppentherapieraum, im Theater oder Kino (während des Films)…und dann wird es schon schwierig.
Ich würde gerne noch unseren Esstisch nennen, aber das wäre nicht wahr…
Ob das schlimm ist? Keine Ahnung. Aber mindestens interessant, vielleicht auch erschreckend.
Was sind deine Orte ohne Handy?
#wunderpunkt #montagsgedanke
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