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Montagsgedanke

Deine Inspiration für den Montagmittag

Impulse für die Woche

Gedanken

Fragen, Zitate, Gedanken. Ein kurzer Text, ein Bild, ein Gedanke. Was du mitnimmst? Das liegt ganz an dir.
Die Montagsgedanken erscheinen, wie könnte es anders sein, immer montags bei Insta. Sie greifen Gedanken auf, die uns im Laufe der Woche begegnet sind. Mal ist es ein Satz, mal nur ein Wort, was wir in der Welt, in Serien, in Filmen, in Gesprächen oder auch ganz wo anders wahrgenommen haben und mit dir teilen möchten.

Was machen?

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Und wer dachte:  Das war es...schlimmer wird es nicht. Tja, gefühlt und real wird es das doch.

Kriege auf der ganzen Welt, Politiker die angegriffen werden, Brandanschläge, Kirche, Krankheiten, Tode, Ängste ... 

Und immer mehr geht das positiv Zwischenmenschliche ab; die Fähigkeit zum "guten Streiten", und dem Aushalten von anderen Meinungen. 

Was Gott wohl davon hält?

Manchmal würde ich ein paar Leuten einfach nur eine klatschen. Ich möchte manch einen anschreien und fragen: Hast du sie noch alle? Was ist los bei dir?

Ich weiß, das ist keine Lösung. Und zur Gewalt möchte ich an dieser Stelle auch nicht animieren.

Und warum? Weil in mir die ganz kleine Hoffnung steckt: Vielleicht ist das alles doch anders ist, vielleicht steckt in manchen Momenten etwas ganz anderes dahinter.

Und dann denke ich wieder: einfach weg. Sollen die anderen doch machen. Irgendwo nach Schweden und leben wie die Hobbits. Sich keine ganz so großen Gedanken machen. Aber wer die Geschichte von Herr der Ringe kennt, weiß auch...selbst dort lässt sich das Dunkel nicht fernhalten. Letztlich ist auch das Zurückziehen keine ganz so große Lösung.

Aber auf diese große Lösungen kommt es vielleicht gar nicht an. Sondern auf die kleinen. Darauf sich dort, wo man ist, mit dem was man hat, und dem was man kann, für die Menschen oder Dinge einzusetzen, die um einen sind. Und manchmal wird das dann doch ganz großartig.

Und vielleicht schreibe ich dann doch ein an einer Geschichte mit. An Gottes Geschichte?

Ich geh dann mal was machen.

--- Diesen Impuls habe ich vor fast zwei Jahren schonmal geschrieben. Aber es scheint ein guter Zeitpunkt zu sein, diesen nochmal in etwas abgewandelter Form zu "wiederholen".
Max

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Zu kurz gedacht. Teil II

Manchmal ist es gut, nicht alles zu durch- oder gar kaputt zu denken.

Vor einigen Monaten sagte mir eine Person, mit der ich wirklich nicht viel Kontakt hatte:
"Du hast mal vor ein paar Jahren einen Satz gesagt, der mich bis heute begleitet. Erinnerst du dich daran?".

Ich hatte ehrlicherweise gar keine Ahnung, wovon dieser Mensch sprach. Und auch nachdem die Person meinte "Es ging darum, dass du mich zum Singen ermutigt hast" konnte ich mich daran nicht erinnern. 

Wahrscheinlich hatte ich den Satz gesagt, ohne groß darüber nachzudenken. Ich hatte vielleicht auch nur kurz daran gedacht und dann einfach gesagt, was ich dachte. 
 
Manchmal sind solche Situationen ganz spontane Momente. 

Oftmals habe ich bei solchen Momenten den Eindruck, das Gefühl oder was auch immer, dass es Geistesblitze sind. Vielleicht sogar vom Heiligen Geist inspirierte Momente, die immer dann entstehen, wenn Menschen in guter Weise miteinander interagieren. Und dann passiert ab und an etwas großartiges.

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Zu kurz gedacht. 

Manchmal hört man, dass jemand von einem Hund gebissen worden ist. Ich muss gestehen, dass ich keine wirkliche Vorstellung davon hatte, was das alles bedeutet. Und dass ich darüber viel zu kurz gedacht habe. Oder viel mehr: Dass ich zu kurz darüber nachgedacht habe. 

Bis ich dann vor ein paar Wochen von einem fremden Hund, der sich von seiner Leine losriss, in den linken Unterschenkel gebissen worden bin. Zunächst dachte ich: Einfach nur desinfizieren und Pflaster drauf. Letztlich folgten ein mehrstündiger Aufenthalt in der Notaufnahme, mehrtätige Antibiotikaeinnahme, Arztbesuche, wochenlange Wundpflege, ...

Und seitdem ein unangenehmes Gefühl, wenn ich an dem Ort des Bisses vorbei gehe. 
 

Es ist erstaunlich, bewegend, nachdenklich stimmend, wie viel eine kleine Situation bewegen und verändern kann. Zum Guten und manchmal zum Schlechten. Ich würde jetzt nicht sagen, man solle über alles lange nachdenken; das hätte in der Situation des Hundebisses eh nicht viel gebracht. 

Aber manchmal ist es schon gut, kurz innezuhalten, sich einen Moment Zeit zu nehmen und erst dann zu sprechen oder zu handeln. Und nicht zu kurz gedacht zu sagen: "ist doch nur ein Hundebiss" 🙂

- Nächste Woche folgt Teil II...und ein paar Gedanken, was auch Positives aus spontanen, nicht komplett durchdachten Momenten, entstehen kann; und was Gott damit zu tun haben könnte.

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Aufhören.

Wer mich ein bisschen kennt, hat mich sicherlich einmal den Satz sagen hören: Verantwortung endet nicht an den Grenzen der eigenen Person. Und ich mag diese Aussage auch mit Blick auf sowas wie gesellschaftliche Verantwortung.

Aber auch dieser Satz, diese Haltung, hat Grenzen und trägt die Gefahr in sich, mit etwas nicht aufhören zu können.

Immer dann, wenn man den Eindruck hat: „Wenn nicht ich es mache, dann macht es keiner“. Immer dann, wenn dieser Eindruck nicht nur einmal, zweimal, sondern quasi zu einer Daueraussage wird, dann ist ein guter Moment innezuhalten und womöglich aufzuhören. Zu gehen, damit auch andere Menschen Verantwortung übernehmen. Manchmal ist das schmerzlich, manchmal führt das zum Scheitern bestimmter Dinge. s. dazu auch die aktuelle kurze Frage, lange Antwort Folge von Jan. Link in der Bio von wunderpunkt.

Aber aufhören schützt. Natürlich einen selbst, aber auch Projekte, Aktionen, Gruppenkonstellationen.  Denn wenn eine:r alles macht, kommt es nicht selten vor, dass tatsächlich nur noch diese eine Person alles macht. Und diese Last, diese Verantwortung kann (und darf) einem auch zu viel sein. Und deshalb ist es gut, manchmal Dinge gut sein zu lassen, mit ihnen aufzuhören. Trotz oder vielleicht gerade aus dieser Verantwortung. 

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«Alles macht man für jemand anderen. Für jemanden, den man liebt zum Beispiel.» René Pollesch

Am letzten Wochenende bin ich auf, nein vielmehr über diesen Satz gestolpert. Einen Satz des kürzlich verstorbenen Dramatikers René Pollesch. Und seitdem ist er in meinen Gedanken präsent, verfangen. Er verfolgt mich, in meinem Sprechen, meinen Fragen, Antworten, meinem Handeln und Nichttun.

Ich hinterfrage ihn, störe mich an diesem Satz, bezweifle, dass er stimmt. Und doch bleibt er da: Der Gedanke, die Frage, der Zweifel oder gar die Hoffnung: Mache auch ich alles für jemand anderen?

M.M.

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Endlose Momente 

Momente, die manchmal eine Ahnung von Ewigkeit in sich tragen. So, als würde man sich wünschen, dass sie niemals aufhören. 

Momente voller Freude, besonderer Ereignisse, Momente von Abenteuern, die man mit anderen erlebt oder alleine bestreitet. 

Momente, bei denen in einem Moment spürbar wird, was Leben bedeutet. Momente, die so besonders sind, dass man es in dem Moment selbst gar nicht merkt. Momente voller Glück. 

Doch es gibt auch Tage, von denen man lernt, wie endlich so mancher Moment ist. Denn bereits einen Moment später kann ein trauriger Moment entstehen, von dem man sich wünscht, dass er aufhört.

Durch diese Endlichkeit kann einem der Wert von Momenten bewusst werden. So unterschiedlich manche Momente sind, so erinnert man sich an manche das ganze Leben lang. In unserer gefühlten, gedanklichen, erfahreneren Erinnerung sind sie da und bleiben. Sie werden endlos. 

 

T.W. 

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Ostern ist voll.

Die Tage vor Ostern und auch die Ostertage selbst sind voll. Voller biblischer Texte, voller liturgischer Symbole, voller Traditionen. Sie sind voller Gefühle, Gedanken, Erfahrungen. Geprägt von Freude, Verrat, Trauer, Verzweiflung, Feierlichkeiten, Begeisterung, Ungläubigkeit, Hoffnung.

Drei Verse, die ich an den Kar- und Ostertagen gehört oder gelesen habe, sind mir besonders hängen geblieben:

Jesaja Kapitel 52, Vers 13
Siehe, mein Knecht wird Erfolg haben,

Markus Kapitel 16, Vers 6
Er ist auferstanden, er ist nicht hier.

Johannes Kapitel 20, Vers 9
Denn sie hatten noch nicht die Schrift verstanden, dass er von den Toten auferstehen müsse.

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Gestern war Palmsonntag. Das Ende in Sicht.

Ich konnte mit den Gottesdiensten an Palmsonntag früher nicht viel anfangen, und auch heute tue ich mich schwer mit diesem Tag.

Viele und lange Texte, die gelesen werden: Der Einzug in Jerusalem, und dann immer auch die Leidensgeschichte Jesu werden vorgelesen.

Was mag Jesus wohl an diesem Tag gedacht, gefühlt, erlebt haben? Das Ende? Das Bewusstsein, dass es ein Ende für einen neuen Anfang braucht?
Braucht es das? Ein Ende bevor etwas neues anfangen kann? Der Anfang vom Ende. Oder das Ende vom Anfang?

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Wohltuende Zwecklosigkeit

Der Mensch lebt. Lebt.
Nicht weil er muss. Sondern weil er darf.
Zumindest sollte es so sein. So sein.
Ist es so?
Der Mensch lebt. Nicht um gebraucht oder verbraucht zu werden.
Er ist kein Gebrauchsgegenstand. Kein Gegenstand.
Ist das so?
Der Mensch lebt. Aus Freiheit.
Um frei zu sein. Nicht den Zwängen der Welt zu folgen.
Sondern um manchmal einfach da zu sein. Zu sein.
Kann das sein?
Der Mensch lebt. Wohltuend zwecklos.
Er wurde nicht in die Welt gestellt, um einem fremden Zweck zu dienen.
Sondern seine eigene Geschichte in die Zeit zu schreiben. Zu schreiben.
Gemeinsam allein?
Der Mensch lebt. Lebt er?

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Nicht hier und trotzdem da

Wenn Menschen sterben sind sie nicht mehr hier. Und das kann sehr wehtun und tiefe Trauer verursachen.
Der Verlust eines Menschen hinterlässt oft ein Loch, einen Riss, eine Dunkelheit, einen Schmerz oder auch etwas ganz anderes. Wie letzten Montag geschrieben, ist es in solchen Momenten oft hilfreich, für seine Mitmenschen da zu sein. Ohne große Worte, ohne Weisheiten, die niemand hören will, ohne Sätze, die tröstlich klingen, aber keinen Trost zu spenden vermögen.

Manchmal jedoch, so meine Erfahrung, gibt es auch Situationen in denen wir und ich gefragt oder gar herausgefordert werden, wie ich denn mit dieser Situation umgehen kann oder würde. Und dann erzähle ich manchmal von meinem Glauben. Für mich ist vielleicht das entscheidendste an meinem christlichen Glauben an Gott, dass der Tod nicht das Ende ist. Dass die Allmacht dieses Gottes darin liegt, dass er uns am Ende unseres Lebens, nicht ins Nichts fallen lässt, sondern uns in und durch die Ewigkeit trägt. Der Tod bedeutet, dass der Mensch nicht mehr hier ist, aber sie oder er ist, so glaube und hoffe ich, trotzdem da, in Ewigkeit. Ich vertraue darauf, dass ich diesen Menschen wiedersehen werde.

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Die richtigen Worte

Letztens habe ich mich mit meinem Nachbarn unterhalten, dessen 82jährige Mutter verstorben ist. Er erzählte viele eindrückliche Momente und manches davon hörte ich zum dritten Mal. Wäre es sinnvoll gewesen, ihn an dieser Stelle auf die Wiederholung hinzuweisen? Wäre das das "richtige Wort" gewesen?

Aus meiner Sicht nicht, denn für ihn war es wohltuend diese Geschichten und Momente zu erinnern und zu erzählen. So hörte ich zu und stellte manchmal eine Nachfrage. Manches mal haben Worte eine große Wirkung.

Mark Twain hat einmal gesagt: „Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.“ Tatsächlich ist die Grenze zwischen dem richtigen Wort und dem fast richtigen, manchmal sehr schmal. Und es ist eine Kunst, zu unterscheiden, welche Worte angebracht sind und welche möglicherweise nicht. Oder zu unterscheiden, ob es sinnvoll ist, überhaupt etwas zu sagen oder manchmal lieber wohltuend zuzuhören oder gar zu schweigen.

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Gedankenchaotisches Fürchten
Aktuell habe ich wieder eine Gedankenchaoswoche. Das sind Wochen, die bei mir oft vor Kontrolluntersuchungen auftreten. Eine solche Untersuchung ist morgen Nachmittag.
Und je näher dieser Tag kommt, desto größer wird das Gedankenchaos und die Furcht vor schlechten Untersuchungsergebnissen. Egal wie sehr ich mir einrede, dass meine Befürchtungen diese Ergebnisse nicht ändern werden, egal wie sehr ich versuche, die Furcht in einem Raum einzusperren. So schafft sie es doch immer wieder, sich bemerkbar zu machen. Sie klopft an die Türe, scheint darunter hindurch und bleibt gleichzeitig ungreifbar.

In der Bibel gibt es (laut der Einheitsübersetzung) 60mal den Satz: Fürchte dich nicht. Gott, Hebammen, Engel, Boten, Propheten, Frauen und Männer: sie sagen anderen Menschen diesen Satz zu; in unterschiedlichen herausfordernden Situationen. Hinein in die Dunkelheiten, Hoffnungslosigkeiten, zerbrochenen Lebensmomente wird diese Zusage gesagt.
Ob das was bringt? Manchmal schon, so meine Erfahrung.

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Ein bisschen Seele aufräumen.

Es ist Fastenzeit. Allein der Begriff ist schon seltsam. Fastenzeit. Warum und wofür sollte man überhaupt fasten? Wozu ist das gut?

Für mich ist Fasten auch ein "bisschen Aufräumen der Seele." Und wenn ich mich mit meiner Seele, mit meinen Sehnsüchten und Fragen, mit Zweifeln und Hoffnungen beschäftige, dann wird mir schnell bewusst, dass es da manchmal mehr und manchmal weniger viel aufzuräumen gibt: Wo habe ich womöglich bewusst oder unbewusst eine Person verletzt? In welchen Situationen habe ich vielleicht Dinge sein gelassen, die ich hätte besser mal machen sollen? Wann hätte ich ein kleines bisschen freundlicher zu mir oder zu anderen sein können? ...

Ich glaube, jede:r hat irgendwas aufzuräumen. Und es ist lohnenswert, sich dafür Zeit zu nehmen. Vielleicht einen kurzen Moment vorm Schlafen gehen, ein paar Minuten am Nachmittag oder morgens nach dem Aufstehen. Vielleicht auch im Gebet mit Gott.
Meine Erfahrung ist: Bereits ein bisschen Seele aufräumen, tut mir gut.

#wunderpunktnet #montagsgedanken #seele #fastenzeit
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„Man nimmt sich mit, wohin man geht." ~ Ernst Bloch

Wohin hast du dich das letzte mal wirklich mitgenommen? Und wen genau hast du da eigentlich mitgenommen? Zwei Fragen, die in der Ich Form nochmal eindrücklicher klingen. Wohin habe ich mich das letzte Mal wirklich mitgenommen? Und wen habe ich da eigentlich mitgenommen?

Es gibt diese Momente, in denen ich ganz bei oder mit mir bin. Wenn ich am Strand stehe, der Wind pfeift und das Meerwasser meine Füße umspülen. Oder wenn ich durch den Wald gehe, der natürlichen "Stille" lausche, dem Blätterrauschen, den Vögeln, die Bäume sehe und wirklich wahrnehme. Oder manchmal, wenn ich in Köln bin und Zeit habe, gehe ich in die Kirche Groß St. Martin und sitze da, nehme den Raum wahr, und denke, bete, höre, auch in mich hinein. Das sind für mich Momente. in denen ich mich wirklich mitgenommen habe.

Und für dich? Wohin hast du dich das letzte Mal mitgenommen?

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Menschenwerk und Gottes Beitrag

Manchmal neige ich dazu, Dinge vollständig, komplett fertig zu machen und alles in meiner Hand zu halten. In der Hoffnung, alles zu kontrollieren und das Unwägbare auszuschließen.

Dabei habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass im Ungeplanten, im Unwägbaren, durch das, was ich nicht kontrollieren kann, manchmal ganz großartige Dinge passieren.

Denn wenn ich alles kontrolliere, wenn ich alles an mich ziehe, wenn ich alles von mir abhängig mache, dann bleibt kein Platz für Gottes Beitrag. Und dieser Beitrag zeigt sich oft erst im Ungeplanten, Unwägbaren; dort, wo ich manchmal gar nicht damit rechne.

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